Erweiterung und Modernisierung der Produktionlinien

Die Windisch GmbH wird in einem Prozess für den Zeitraum 2019 bis 2020 seine Produktionslinien erweitern und modernisieren. Es ist der Austausch bestehender Anlagen gegen neue, modernere Anlagen mit aktueller Steuerung geplant. Es soll eine Erweiterung der Produktion um neue innovative Technologien erfolgen, um ein noch breiteres Produktionsspektrum anzubieten.
Außerdem wird auch die ergonomische, übersichtlichere und einheitliche Gestaltung der Arbeitsbedingungen und Arbeitsplätze in den Fokus gerückt. Diese Maßnahme wird gefördert von „LEADER Vogtland“.
 
Im Detail geht es um folgende Maschinen bzw. Arbeitsplätze:

  • Hänel-Lift (inkl. Kran, Anschlüsse): Erleichterung der Arbeit im Werkzeugbau, Entfall der manuellen Bewegung von Lasten
  • Laserbeschriftung: Erweiterung des technologischen Angebotes für unsere Kunden, Entfall der Lohnarbeit
  • Zeulenroda Hydraulikpresse: zusätzliche Presse zur Vermeidung von Kapazitätsengpässen mit neuer Steuerung und der Möglichkeit der Speicherung von Werkzeugdaten
  • Einrichtung Laserbearbeitung: ergonomische und organisatorische Verbesserung des Arbeitsplatzes Laserbearbeitung
  • Einrichtung Werkzeugbau: ergonomische und organisatorische Optimierung des Werkzeugbaus
  • Gleitschleiftechnik: zusätzliche Gleitschleifanlage zur Vermeidung von Kapazitätsengpässen
  • Bohren: Schaffung der Möglichkeit für präzisere Bohrtätigkeiten und höhere Drehzahl, auch für Fließpressen von Gewindedurchzügen geeignet


Anbau für den Werkzeugbau

2018. Am Stammhaus der Windisch GmbH wird derzeit ein Anbau errichtet. Die Abteilung Werkzeugbau wird dadurch erweitert und die Montageplätze für die Werkzeugmechaniker optimiert und mit Hebezeug sowie einer verbesserten Lagerhaltung für Ersatz- und Normteile ausgestattet. Auch die Prototypenvorrichtungen entstehen dort. Der Anbau soll 2018 noch fertiggestellt und Anfang des kommenden Jahres in Betrieb genommen werden. Die Baumaßnahme wird von „LEADER Vogtland“ gefördert.



09.11.2018. Lieferung und Montage der Stahlträger © Windisch GmbH

09.11.2018. Lieferung und Montage der Stahlträger © Windisch GmbH

16.10.2018. Betondecke am Anbau © Windisch GmbH

© Windisch GmbH

© Windisch GmbH

09.11.2018. Lieferung und Montage der Stahlträger © Windisch GmbH

02.11.2018. Anbau, Ebene des Werkzeugbau © Windisch GmbH

16.10.2018. Betondecke am Anbau © Windisch GmbH

© Windisch GmbH

© Windisch GmbH


GmbH-Jubiläum

05.07.2018. Der Bürgermeister der Stadt Klingenthal, Thomas Hennig, besuchte am 05.07.2018 unsere Firma aus Anlass des 20jährigen Jubiläums der Umfirmierung des 1895 gegründeten Einzelunternehmens zur GmbH im Jahre 1998.

Im Bild v. l.: Thomas Hennig, Stefanie Uebel, Sandra Uebel und Elmar Zurkinden  (Foto: Stadtverwaltung Klingenthal)


Start der Laserbearbeitung

2018. Die Windisch GmbH bietet Laserschneiden und Laserschweißen aller Metalle an – eine Trumpf TruLaser Cell 3000 wird angeschafft. Als weitere Neuerung kommt „SolidWorks Premium“ in der CAD-Datenbearbeitung zum Einsatz.

(Foto: Trumpf)


Teile-Waschanlage

2015. Investition in eine Teile-Waschanlage von "pero"


Zweigeschossige Produktionshalle

2014. Erweiterungsbau zweigeschossige Produktionshalle im Anschluss an die bestehenden Produktionshalle


Erweiterung des Betriebsgeländes

2013. Zukauf Grundstück am Betriebsgelände


Ausbau des Maschinenparks

2009. Erweiterungen im Bereich Werkzeugbau um eine weitere CNC-Fräsmaschine und im Bereich Stanzerei um kleine Exzenterpressen


Neue Produktionshalle

2008. Investition in Neubau am Standort und Erweiterungen in Werkzeugbau, Drahterodieren, Startlochbohren und Messtechnik


2005

Unternehmensübergabe an Tochter Sandra Uebel. Die Firma wird nunmehr in der 4.Generation weiter geführt.

2004

Eintritt von Zurkinden Elmar in das Unternehmen Windisch GmbH. Herr Zurkinden kam aus der Schweiz zu uns. Er war vorher 6 Jahre bei der Firma VibroMeter SA (heute Meggitt SA, Hersteller von Vibrationsmessgeräte für Avionik und Industrie) und anschliessend 11 Jahre bei der Automationsfirma Zehnder & Sommer AG. Gelernt und abgeschlossen je mit Fähigkeitsausweis hat er Elektroniker und Prozessfachmann.

2004

Der Mitgesellschafter U.Raczinski tritt aus der Firma aus. 

2002

Frau Sandra Uebel erlangt den Meisterbrief als Feinwerkmechanikerin.

1999

Zertifizierung nach ISO 9001-2000 

1998

Umwandlung vom Einzelunternehmen in eine GmbH. Der Betrieb heisst nun neu “Windisch GmbH”. Die Gesellschafter sind Stefanie Uebel und Dipl. Ing. U. Raczinski.

1996

Siegbert Uebel verstirbt bei einem Autounfall. Das Einzelunternehmen wird durch Stefanie Uebel weiter geführt.

1995

Beginnt Tochter Sandra Uebel mit der Lehre zur Werkzeugmacherin in der Firma.

1979

Ernst Windisch verstarb und Siegbert Uebel wird alleiniger Inhaber der Firma “Ernst Windisch” mit seiner mithelfenden Ehefrau Stefanie Uebel.

1966

Der Stiefsohn von Ernst Windisch, Siegbert Uebel, wird Mitinhaber.

1949

Nach der Auswanderung von Max Windisch wird die Firma in “Ernst Windisch” umbenannt.

1945

Weiterführung der Firma “Gebrüder Windisch” während der DDR-Zeit als Privatbetrieb.

1944

Firmenübergabe an die Söhne Max und Ernst Windisch. Die Firma wird in “Gebrüder Windisch” umbenannt.

1895

Firmengründung durch Max Windisch “Schlosserei für Maschinen, Schnitt und Stanzenbau”