2015

Investition in eine Teile-Waschanlage

2014

Erweiterungsbau zweigeschossige Produktionshalle im Anschluss der bestehenden Produktionshalle

2013

Zukauf Grundstück am Betriebsgelände

2009

Erweiterungen im Bereich Werkzeugbau um eine weitere CNC-Fräsmaschine und im Bereich Stanzerei um kleine Exzenterpressen

2008

Investition in Neubau am Standort und Erweiterungen in Werkzeugbau, Drahterodieren, Startlochbohren und Messtechnik

2005

Unternehmensübergabe an Tochter Sandra Uebel. Die Firma wird nunmehr in der 4.Generation weiter geführt.

2004

Eintritt von Zurkinden Elmar in das Unternehmen Windisch GmbH. Herr Zurkinden kam aus der Schweiz zu uns. Er war vorher 6 Jahre bei der Firma VibroMeter SA (heute Meggitt SA, Hersteller von Vibrationsmessgeräte für Avionik und Industrie) und anschliessend 11 Jahre bei der Automationsfirma Zehnder & Sommer AG. Gelernt und abgeschlossen je mit Fähigkeitsausweis hat er Elektroniker und Prozessfachmann.

2004

Der Mitgesellschafter U.Raczinski tritt aus der Firma aus. 

2002

Frau Sandra Uebel erlangt den Meisterbrief als Feinwerkmechanikerin.

1999

Zertifizierung nach ISO 9001-2000 

1998

Umwandlung vom Einzelunternehmen in eine GmbH. Der Betrieb heisst nun neu “Windisch GmbH”. Die Gesellschafter sind Stefanie Uebel und Dipl. Ing. U. Raczinski.

1996

Siegbert Uebel verstirbt bei einem Autounfall. Das Einzelunternehmen wird durch Stefanie Uebel weiter geführt.

1995

Beginnt Tochter Sandra Uebel mit der Lehre zur Werkzeugmacherin in der Firma.

1979

Ernst Windisch verstarb und Siegbert Uebel wird alleiniger Inhaber der Firma “Ernst Windisch” mit seiner mithelfenden Ehefrau Stefanie Uebel.

1966

Der Stiefsohn von Ernst Windisch, Siegbert Uebel, wird Mitinhaber.

1949

Nach der Auswanderung von Max Windisch wird die Firma in “Ernst Windisch” umbenannt.

1945

Weiterführung der Firma “Gebrüder Windisch” während der DDR-Zeit als Privatbetrieb.

1944

Firmenübergabe an die Söhne Max und Ernst Windisch. Die Firma wird in “Gebrüder Windisch” umbenannt.

1895

Firmengründung durch Max Windisch “Schlosserei für Maschinen, Schnitt und Stanzenbau”